Gemeinsame Jahreshauptversammlung des Vereins und der Einsatzabteilung

Am Freitag, den 20. Januar 2017 fand im Feuerwehr Neuenhaßlau die jährliche Jahreshauptversammlung statt. Im Bereich des Vereins, stellte die Vorsitzende einen kurzen Abriss über das vergangene Jahr dar. Hierbei wurde besonders das Sommernachtsfest, der Marsch nach Baden/Leesdorf, das gemeinsame Martinsfeuer wie auch der Wanderungen zwischen den Jahren geschildert. Es folgte ein kleiner Ausblick auf die Veranstaltungen in 2017, wobei hier das Sommernachtsfest vom 18. bis 20. August 2017 auf jeden Fall im Terminplaner notiert werden sollte.

Ein besonderer Tagesordnungspunkt sind die Ehrungen für die langjährigen Mitglieder, es wurden Dieter Stichel, Marc-Kevin Schießer und Wilhelm Nope für 25 Jahre; Tanja Kymlicka und Gerhard Jung für 30 Jahre; Peter Sprau, Erwin Pfeiffer, Michael Müller und Rainer Moritz für 35 Jahre; Walter Herbert für 40 Jahre; Hugo Klein und Olaf Goinar für 45 Jahre; Erberhard Ruth und Stefan Bozsolik für 50 Jahre; Herbert Dönges für 55 Jahre Mitgliedschaft im Verein der Feuerwehr geehrt.

Es folgte  die  Neuwahl der Kassenprüfer, diese sind für das kommende Jahr Gabi Klitscher Schmidt und Roland Rommel.

Der Wehrführer gab einen Überblick der Einsätze des vergangenen Jahres, der diversen Ausbildungen und Weiterbildungen. Es wurde über vielfältige Anschaffungen im feuerwehrtechnischen Bereich berichtet, dazu konnte man sich die gekauften Gerätschaften auch vor Ort ansehen. Selbstverständlich wurde das Problem  der  Tagesalarmstärke erwähnt, und festgestellt dass die Gemeinde auf einem guten Weg ist. So werden, wenn möglich bei Ausschreibung und Einstellung Feuerwehrleute bevorzugt, um in der Zeit von 7 bis 18 Uhr die örtliche  freiwillige Feuerwehr zu unterstützen. Im Bereich der Jugendfeuerwehr, konnte der scheidende Jugendwart über 11 motivierte  Jugendliche berichten, die im Laufe des Jahres 2016 einige feuerwehrtechnische Ausbildung theoretisch & praktisch durchgeführt haben. Besonders die Übung „Feuerwehr früher & heute“, welche mit ehemaligen Mitgliedern unserer Einsatzabteilung durchgeführt wurde, wird ihnen noch lange in Erinnerung bleiben. Die neue Jugendwartin Sonja Knittel erörterte in ihrem Bericht der Kindefeuerwehr das vergangene Jahr und weist darauf hin, dass die Kinderfeuerwehr unbedingt Nachwuchs braucht. Es zeigt sich aber, dass es für die Feuerwehr weniger Quereinsteiger gibt, allein aus diesem Grund muss die Kinder- und Jugendarbeit von Anfang an bestens gefördert werden.  Nach herzlichen Grußworten, z. B. von Hugo Klein und Uta Böckel wurde die Sitzung um 21.35 Uhr beendet und man verbrachte noch ein paar gemütliche Stunden im Feuerwehrhaus.